SRG meldet Cyberangriff – mehr als 300 SRF-Mitarbeiter betroffen
Bei einem Cyberangriff sind Daten von rund 300 SRF-Mitarbeitenden entwendet worden.
Sie habe derzeit keine Hinweise darauf, dass die Daten veröffentlicht oder «missbräuchlich verwendet» worden seien.
«Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keine Hinweise darauf, dass persönliche Passwörter, Finanz- oder Bankdaten, journalistische Quellen, Recherchedaten oder Kommunikationsinhalte tangiert sind», heisst es in der Mitteilung.
Wie der Kantonstierarzt des Kantons Luzern am Montag (21. 9.) mitteilte, können die Infektionsketten nur durch die Schlachtung beziehungsweise Tötung der betroffenen Tiere unterbrochen werden.
Das schreibt die SRG in einer Mitteilung vom Donnerstag (17. 9.).
Auch die «veränderten finanziellen Rahmenbedingungen» und die Senkung der Mediengebühren erwähnte die SRG in der Mitteilung.
Gemäss Konzession gehörten die reinen Musiksender nicht zum Auftrag der SRG und könnten auch von privaten Unternehmen betrieben werden.
Laut Umfragen von «20 Minuten» und Tamedia sowie von der SRG gerät die Neutralitätsinitiative der SVP, die am 27. September zur Abstimmung kommt, weiter unter Druck.
Laut der Umfrage von «20 Minuten» und Tamedia lehnen 68 Prozent der Stimmberechtigten die Initiative ab, laut der SRG-Umfrage sind es 63 Prozent.
Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben an die 3000 Mitarbeiter beschäftigt, nennt es in seiner Medienmitteilung vom Dienstag (15. September) «organisatorische Veränderungen».
Schliesslich soll man aufhören, wenn es am schönsten ist», sagte Germann im Video.
«Dass wir uns von geschätzten Kolleginnen und Kollegen trennen müssen, fällt uns schwer, ist aber aufgrund der Sparvorgaben leider unumgänglich», sagt der SRF-Direktor Roger Elsener laut der Mitteilung.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA schreibt auf Anfrage, man habe Kenntnis von Meldungen, wonach die im April 2025 in Niger entführte Schweizer Geisel freigelassen wurde.
Laut Recherchen der NZZ hielt sich Claudia A. nicht zufällig in einem Risikogebiet auf.
Der Bundesrat unterstützt einen entsprechenden Vorstoss aus dem Nationalrat, nun muss das Parlament über die Gesetzesänderung entscheiden.
Er unterstütze den Vorstoss der FDP-Nationalrätin Nadine Gobet, teilte er mit.
Stimmt es zu, muss der Bundesrat die nötigen Gesetzesanpassungen ausarbeiten.
Das zeigen am Donnerstag (10. 9.) veröffentlichte Untersuchungen von Forschern der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), des Wasserforschungsinstituts Eawag und von Agroscope, der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt des Bundes.
Ringier-CEO Marc Walder erklärt die Beweggründe für eine Zustellung am Samstag.
Dazu kommen laut Ringier weitere Rubriken wie Unterhaltung und Finanzen.
Zuvor hatte die «Bild» berichtet.
Es sei kein verdächtiges Material gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher.
Gemäss den bisherigen Ermittlungen gebe es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.
Diese Kombination könnte die Wachsamkeit, die Koordination und das Bewusstsein erheblich beeinträchtigen, schreibt die Staatsanwaltschaft.
Aufgrund der grossen Datenmenge erfolgte laut der Staatsanwaltschaft aber noch keine abschliessende Sichtung.
Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Gespräche des Verteidigungsdepartements mit Deutschland und den USA führten offenbar zu keinem Ergebnis, wie SRF am Freitag (4. 9.) berichtet.
«Die Optionen mit Deutschland haben sich zerschlagen und können so nicht umgesetzt werden», sagt Rüstungschef Urs Loher im Beitrag.
Das VBS hatte gehofft, dass Deutschland einen Teil der Systeme an die Schweiz abtreten könnte, weil sie laut Loher nicht die Wunschkonfiguration der Bundeswehr aufwiesen.
Der ursprüngliche Preis lag bei rund 2 Milliarden Franken.
Die Beschaffung ist dringend: Die Schweiz verfügt heute über keinen nennenswerten Schutz vor Bedrohungen aus der Luft, wie der Bundesrat in jüngster Vergangenheit mehrfach betonte.
Das berichtet «20 Minuten» am Mittwoch (2. 9.) mit Berufung auf das Urteil.
Die Partei bestätigt die Informationen auf Anfrage der NZZ.
Wie RSI am Dienstag (1. 9.) berichtet, geht es um mutmassliche Straftaten gegen die sexuelle Integrität, die einige Jahre zurückliegen sollen.
Zali wurde laut RSI bereits als Beschuldigter einvernommen und weist jede strafrechtliche Verantwortung zurück.
Nach Angaben von RSI stehen die neuen Ermittlungen auch im Zusammenhang mit einer 52-jährigen Frau, die im Juli als Zeugin befragt und später tot im Luganersee gefunden wurde.
Unter anderem wegen dieser Anschuldigungen wollte Zali per Ende September als Tessiner Staatsrat zurücktreten.
Der Tessiner Staatsrat forderte ihn am Dienstag auf, sein Amt sofort niederzulegen; Zali war dem bis am Abend nicht nachgekommen.
Wie die Behörden auf der Webseite der Gemeinde mitteilen, sei festgestellt worden, dass sich die Eismassen schneller bewegen und es zu einem Abbruch kommen könnte.