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Der Reaktor wurde den Angaben zufolge nicht beschädigt, es gebe keine Erhöhung der Radioaktivität.
Derartige Vorwürfe äußerte die Ukraine gegenüber Russland seit Kriegsbeginn mehrfach, unter anderem anlässlich der Stationierung von Militärtechnik auf dem Gelände des russisch besetzten Atomkraftwerks Saporischschja sowie nach dem Einschlag einer russischen Drohne in der Schutzhülle des 1986 havarierten Kraftwerks Tschernobyl.
Wie das Außenministerium in Moskau mitteilte, wurde der ungarische Geschäftsträger darüber informiert, dass »eine Gruppe« ungarischer Diplomaten aus der Botschaft in Moskau sowie den Generalkonsulaten in Sankt Petersburg und Kasan zwei Wochen Zeit habe, um das Land zu verlassen.
In zahlreichen europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, wurde russischen Diplomaten bei deren Ausweisung Spionagetätigkeit vorgeworfen.
Die Zeitung Kyjiv Independent berichtete von zwei russischen Drohnen, die in der Nähe der Pfeiler der Südbrücke eingeschlagen seien.
Hintergrund sind ukrainische Drohnenangriffe auf russische Häfen im Schwarzen Meer.
Werden sie weiter von Russland verhindert, dann drohen Hunger, Destabilisierung und die resultierenden Fluchtbewegungen, auch nach Europa«, sagte der CDU-Politiker dem Portal Web.de. »Eine partielle Waffenruhe wäre ein erster Schritt.«
Russland hat in den vergangenen Monaten seine Angriffe auf ukrainische Häfen intensiviert und attackiert zunehmend auch Frachtschiffe.
Die ukrainischen Exporte werden dadurch erheblich eingeschränkt. »Die russische Regierung muss sehen, dass darunter auch Staaten leiden, zu denen sie ein gutes Verhältnis pflegen will«, sagte Wadephul dazu.
Wadephul sagte, er hoffe auf eine Fortsetzung der US-Vermittlungsversuche.
Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Ukraine sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj sieben Menschen getötet worden.
24 weitere seien verletzt worden, teilte Selenskyj auf X mit.
Unter den Toten sei auch ein Junge, der bei einem Angriff auf ein Wohnhaus bei Kyjiw getötet worden sei, sagte der Verwaltungschef der Region Kyjiw, Tymur Tkatschenko.
Die schweren Angriffe in der Nacht führten den Angaben zufolge auch zu umfassenden Stromausfällen.
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Russlands Vorgehen in Europa sei eindeutig systematisch, sagte der Leiter der estnischen Sicherheitspolizei, Margo Palloson.
Das sagte Ministerpräsident Serhij Korezkyj.
Welche Einsparungen konkret geplant seien, sagte der Regierungschef nicht.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Montag unter Berufung auf russische Regierungsdokumente, Russland plane eine Erhöhung seines Militäretats um 27 Prozent auf rund 178 Milliarden Euro, den höchsten Wert seit Beginn des Krieges.
Außerdem griff das ukrainische Militär nach eigenen Angaben ein Munitionslager im besetzten Nowojehoriwka aus der Luft an.
Bei den nächtlichen russischen Luftangriffen hat die Ukraine nach eigenen Angaben fünf ballistische Raketen abgeschossen.
Die Abwehr ballistischer Raketen gelingt der Ukraine seit Monaten nur selten.
Im Kyjiwer Vorort Wyschhorod sei ein getötetes Kind unter Trümmern eines zerstörten Wohngebäudes geborgen worden, schrieb der Kyjiwer Militärverwalter Timur Tkatscheno auf Telegram.
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In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw hat es Explosionen gegeben.
Laut dem Gouverneur Tymur Tkatschenko wurde bei einem russischen Angriff mit Raketen und Drohnen ein Kind getötet, drei Erwachsene wurden verletzt.
Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte auf Telegram, dass in einem Wohngebiet ein Feuer ausgebrochen sei.
Der Kyiv Independent berichtete, dass in Teilen von Kyjiw der Strom ausgefallen ist.