Der Markt sei sehr anspruchsvoll und habe sich grundlegend verändert, sagte Porsche-Chef Michael Leiters am Mittwoch (7. 10.) während einer Medienkonferenz.
Gleichzeitig halten wohlhabendere Chinesen aufgrund der Immobilienkrise ihre Käufe eher zurück.
Porsche setzt laut eigenen Angaben auf einen werthaltigen Absatz – Autos sollen also mit möglichst viel Gewinn verkauft werden.
Man sei in China nicht durch Produktionsverpflichtungen oder Gemeinschaftsunternehmen gebunden, sagte Leiters.
Im September waren in der Schweiz weniger Personen arbeitslos als im August.
Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl um 1064 auf 140 480 Personen, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag (6. 10.) mitteilte.
Sie erhöhte sich um 0,2 Prozent auf 227 592 Personen, wie das Seco schreibt.
Die Stellensuchendenquote verharrte laut der Mitteilung wie im Vormonat bei 4,8 Prozent.
G-7-Staaten geben 100 Millionen Barrel an Rohöl und Diesel frei
(dpa) Die G-7-Staaten wie Deutschland, Frankreich und die USA dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven.
Ab sofort und über vier Monate sollten 100 Millionen Barrel der im März beschlossenen Freigabe tatsächlich freigegeben werden, hiess es in einem gemeinsamen Schreiben der Gruppe demokratischer Industrienationen.
Die Stellungnahme spricht von einer «beispiellosen Volatilität auf den Ölmärkten».
Der amerikanische Finanzminister Scott Bessent schrieb am Donnerstag auf der Plattform X, Europa solle «zusätzliche Liefermengen unverzüglich bereitstellen».
Zur G-7 gehören Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, die USA, Japan, Italien und Kanada.
Mitunter hätten die gut etablierten rechtlichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen des asiatischen Landes den Entscheid für die Verlegung, schreibt das Unternehmen.
Die Verbraucherpreise legten im Jahresvergleich um 3,8 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung am Freitag (2. 10.) mitteilte.
Im August hatte sie noch bei 3,2 Prozent gelegen.
«Es sind vor allem die massiven Preiserhöhungen bei Energie, die die Inflation auf den höchsten Stand seit Herbst 2023 steigen liessen», sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.
Hier meldet Eurostat ein Plus von 18,8 Prozent im Jahresvergleich – nach 14,3 Prozent im August.
Mit dem Iran-Krieg sind die Rohölpreise an den Börsen kräftig gestiegen und damit die Spritpreise an den Tankstellen.
(dpa) Der Warenhauskonzern Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt.
Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen, wie das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur am Freitag (2. 10.) mitteilte.
Der Antrag schaffe den rechtlichen Rahmen, um die Situation zu ordnen, das Unternehmen zu stabilisieren und die Voraussetzungen für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen, erklärte Galeria in einer Mitteilung.
Zu den Hintergründen machte das Unternehmen auf Nachfrage zunächst keine weiteren Angaben.
Die rund 12 000 Beschäftigten müssen nun um ihre Arbeitsplätze bangen.
Ob sie Insolvenzgeld erhalten und ob beziehungsweise welche Standorte schliessen müssen, ist bislang unklar.
Für Galeria ist es nach 2020, 2022 und 2024 der vierte Insolvenzantrag innerhalb von sechs Jahren.
Zahlreiche Filialen wurden infolge der zurückliegenden Verfahren geschlossen.
Die Gläubiger verzichteten auf Milliardenforderungen, um der Warenhauskette den Weg aus der Krise zu ermöglichen.
Vor allem die Preise für Benzin und Diesel tragen dazu bei.
Das resultiert laut Daten des BFS aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben: Gestiegen sind die Preise für Heizöl, Benzin und Diesel.
(dpa) Mercedes-Benz legt sein Abfindungsprogramm für Beschäftigte in Deutschland neu auf.
Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.
Mercedes habe bereits mit seinem Sparprogramm wichtige Schritte eingeleitet, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen, heisst es in einer Mitteilung.
China droht EU mit Gegenmassnahmen im Handelsstreit
Die Behörde reagierte laut eigenen Angaben auf einen nicht näher genannten Medienbericht.
Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) hat neue Konjunkturdaten veröffentlicht.
«Die Konjunkturaussichten bleiben günstig», schrieb das Institut am Dienstag in einer Medienmitteilung.
Laut den aktuellen Zahlen verbessern sich die Wirtschaftsaussichten erneut.
Wie das Unternehmen am Dienstag (29. 9.) mitteilte, übernimmt Philipp Brunner die operative Leitung.
Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler lobte in der Mitteilung die Zusammenarbeit mit Bernsteiner.
Wie die Finma in einer Medienmitteilung am Dienstag (29. 9.) schrieb, habe das Institut in schwerer Weise gegen aufsichtsrechtliche Bestimmungen verstossen.
Dies teilte Biontech laut der Nachrichtenagentur dpa am Montag (28. 9.) mit.
An der Versammlung sprach sich dann eine Mehrheit der Aktionäre gegen den Antrag aus.
Je nach Punkt geht es um 1,3 bis 2,1 Millionen Verstösse, wie Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete.
BASF, der weltgrösste Chemiekonzern, wolle mit einer Übernahme von Evonik seine Marktreichweite und sein Portfolio vergrössern, um im schwierigen Branchenumfeld besser zu bestehen, schreibt die «FT» unter Berufung auf informierte Kreise.
Bereits am Dienstag hatte das Magazin «Dealreporter» über angebliches Interesse von BASF an Evonik berichtet.