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Staatsanwaltschaft Zürich erhebt Anklage gegen zwei FCB-Fans
Ihnen wird vorgeworfen, im vergangenen März während eines Fussballspiels in Winterthur einen Catering-Mitarbeiter angegriffen und verletzt zu haben.
Wie die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich am Montag in einer Mitteilung schreibt, kam es während des Meisterschaftsspiels vom 22. März zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel zu einer Attacke im Stadion Schützenwiese.
Nach intensiven Ermittlungen habe die Stadtpolizei Winterthur zwei tatverdächtige Anhänger des FC Basel im Alter von 22 und 37 Jahren identifizieren können.
Die beiden Schweizer seien wenige Tage später in der Nordwestschweiz verhaftet worden.
Wie aus dem Communiqué weiter hervorgeht, hat die Staatsanwaltschaft See/Oberland ihre Untersuchungen abgeschlossen und Mitte Oktober beim Bezirksgericht Winterthur Anklage gegen die beiden identifizierten Beschuldigten erhoben.
In der Folge sollen sich die Beschuldigten daran beteiligt und den Mitarbeiter unter anderem mit Faustschlägen gegen den Kopf traktiert und dabei verletzt haben.
Die Staatsanwaltschaft beantragt für die beiden Beschuldigten wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Angriffs mehrjährige, teilweise unbedingte Freiheitsstrafen.
Bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gilt die Unschuldsvermutung.
Am Montag brach gegen 11.30 Uhr in der Stadtbibliothek von La Chaux-de-Fonds ein Brand aus.
Die Neuenburger Kantonspolizei bestätigte die Vorfälle gegenüber französischsprachigen Medien.
Bei der Stadtbibliothek handelt es sich um ein historisches Gebäude der Stadt, in dem unter anderem Unterrichtsräume, Musikräume und ein Lesesaal untergebracht sind.
Nach einer Schlägerei in einem Eventlokal in der Schwyzer Gemeinde Tuggen ist ein 27-jähriger Mann im Spital verstorben, wie die Kantonspolizei Schwyz am Montag (19. 10.) mitteilte.
Ein 42-jähriger Schweizer ist festgenommen worden.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Laut Polizeiangaben ging am Sonntagmorgen vor 1 Uhr die Meldung über eine Auseinandersetzung im Lokal ein.
Mehrere Polizeipatrouillen rückten aus und leiteten erste Ermittlungen ein.
Der 27-jährige deutsche Staatsangehörige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.
Er wurde mit einem Rettungshelikopter in ein ausserkantonales Spital geflogen, wo er später im Spital verstarb.
Im Zuge der Ermittlungen hat die Kantonspolizei Schwyz noch am Sonntagabend einen 42-jährigen Schweizer festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
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Die genauen Umstände der Auseinandersetzung und der Tatablauf sind laut der Polizei Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Wegen Sprengung eines Bankautomaten: 13 Personen in Schaffhauser Gemeinde evakuiert
Wie die Schaffhauser Polizei bestätigt, kam es gegen 4 Uhr morgens im Ortsteil Enge zu Explosionen.
Dabei entstand erheblicher Sachschaden an einem Gebäude.
Zudem brach ein Feuer im Gebäude hinter dem Automaten aus, das inzwischen gelöscht werden konnte.
13 Personen, die in den Wohnungen des betroffenen Gebäude wohnen, mussten evakuiert werden, sagt eine Sprecherin der Schauffhauser Kantonspolizei.
Laut aktuellem Kenntnisstand sei dabei niemand verletzt worden.
Diese sind laut der Polizei Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Wie lange die Sperrung andauern wird, ist laut der Polizei noch nicht klar.
Rund 200 Personen müssten deshalb mit Helikoptern evakuiert werden, wie der Mediensprecher André Sidler mehreren Medien bestätigte.
Zum Zeitpunkt der Störung hätten sich laut Sidler keine Fahrgäste in der betroffenen Gondel befunden.
Eine Gefahr habe zu keinem Zeitpunkt bestanden.
Kantonspolizei Zürich stellt in Dällikon 60 Kilogramm Drogen sicher
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (15. 10.) in Dällikon zwei Männer verhaftet und über 60 Kilogramm Drogen sowie hohe Bargeldbeträge sichergestellt.
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Auf der Fahrt warf er laut der Polizei über 40 000 Euro sowie ein Mobiltelefon aus dem Auto.
Bei mehreren Hausdurchsuchungen fand die Polizei zwölf Kilogramm Kokain, 34 Kilogramm Amphetamin, mehrere Kilo Ketamin, Methamphetamin und Cannabis sowie mehrere tausend Tabletten Ecstasy sowie rezeptpflichtige Medikamente.
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Die Staatsanwaltschaft beantragt beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft.
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Wie die Nachrichtenagentur SDA gemäss mehreren Medien berichtet, gibt die Staatsanwaltschaft das geforderte Strafmass erst beim Prozess bekannt.
Auf ihrer Fahrt von Wiedikon Richtung Autobahnauffahrt Brunau war sie mit ihrem roten Audi mit mehreren Signalen und Leitplanken kollidiert, wie die Stadtpolizei in einer Medienmitteilung schreibt.
Laut einer Mitteilung des Kantons Aargau vom Dienstag (13. 10.) wurden am 7. Oktober auf einem Hof im Fricktal 13 Pferde und 40 Hunde vom Veterinärdienst des Departements Gesundheit und Soziales (DGS) beschlagnahmt.
Die Einsatzkräfte seien dabei auf eine äusserst aggressive und gewaltbereite Gruppe von Personen getroffen, die mit grosser Brutalität die Einsatzkräfte attackiert habe, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich.
«Aufgrund der massiven Gewalt mussten sich die Einsatzkräfte zurückziehen», heisst es bei der Polizei.
«Die vorrückenden Einsatzkräfte wurden im weiteren Verlauf des Einsatzes erneut massiv mit Pflastersteinen und Raketen angegriffen und erheblich gefährdet», schreibt die Polizei.
Gemäss dem aktuellen Kenntnisstand ist ein Polizist verletzt und mehrere Fahrzeuge der Stadtpolizei Zürich massiv beschädigt worden.
Das schreibt die Zürcher Kantonspolizei in einer Mitteilung am Freitag (9. 10.).
Als er aufgefordert wurde, der Polizei zu folgen, ignorierte er laut der Mitteilung die Anweisungen.
Laut der Polizei hat der Jugendliche vor der Ausfahrt Dietikon einen Reisecar rechts über den Pannenstreifen überholt, wollte die Autobahn verlassen und verlor schliesslich in der Ausfahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Jugendliche habe keine Verletzungen erlitten, schreibt die Polizei.
Am Dienstagabend (8. 10.) ist es an der Stapferstrasse in Brugg zu einer Schussabgabe gekommen, wie die Kantonspolizei Aargau in einer Medienmitteilung vom Donnerstag schreibt.
Augenzeugen berichteten gegenüber «20 Minuten» und dem «Blick» von einem ohrenbetäubenden Knall kurz vor 12 Uhr.
Die Kantonspolizei Solothurn bestätigte den Vorfall gegenüber den Medien.
Es hat laut der Polizei zwei Verletzte gegeben.
Der entstandene Sachschaden nach dem Brand dürfte gemäss ersten Schätzungen eine Million Franken übersteigen.
Laut einer Mitteilung der Oberstaatsanwaltschaft vom Montag (5. 10.) wird ihm vorgeworfen, in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2024 in der Wohnung des Opfers mehrfach mit einer Stichwaffe auf die Frau eingestochen zu haben.
Die Staatsanwaltschaft beantwortet deshalb über den Inhalt dieser Medienmitteilung hinaus keine weiteren Fragen.
Die Stadtpolizei schreibt weiter, die bisherigen Inhalte von X im Rahmen von kurzfristiger Einsatzkommunikation würden weiterhin auf dem Threads-Kanal der Stadtpolizei Zürich veröffentlicht.
Über Whatsapp-Kanal veröffentlicht die Stadtpolizei aktuelle Polizeimeldungen, Verkehrsinformationen, dringende Präventionsempfehlungen und Hinweise zu Grossveranstaltungen.
Wie es in einem Communiqué vom Donnerstagabend heisst, traf die Polizei umfangreiche Abklärungen.
Weiter schreibt die Polizei in der Mitteilung, die Abklärungen würden andauern.
Am Dienstagmorgen haben Polizisten ein Nagelstudio in Winterthur kontrolliert und dort eine grosse Menge verbotener Produkte sichergestellt, wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt.