Nun droht am Flughafen Zürich eine Unterversorgung.
Insbesondere die Zufahrtsstrecken aus Deutschland sind von Ausfällen und Verspätungen betroffen, wie die Schweizer Behörden mitteilen.
Die Situation auf der Schiene hat sich zugespitzt, weil wegen des Niedrigwassers im Rhein sehr viel mehr Güter als gewöhnlich über die Schiene in die Schweiz transportiert werden.
Der Bund schreibt, dass die freigegebene Menge 6,5 Prozent des Pflichtlagers an Flugtreibstoff entspricht.
Dieses treibt laut Angaben von Zurbuchen neue Konzepte und Systeme voran, welche das Leben und Arbeiten im Weltraum betreffen.
Die Stelle bei der ETH sei von Anfang an auf drei Jahre angesetzt gewesen, sagt Zurbuchen in der Mitteilung zu seinem Abgang.
Zurbuchen wird laut eigenen Angaben seine neue Rolle bereits nächste Woche antreten, das ETH-Team jedoch bis Ende Jahr weiter unterstützen.
Wie die ZSG in einer Medienmitteilung schreibt, treten deshalb ab dem 1. Oktober folgende Massnahmen in Kraft: Die grossen Seerundfahrten müssen verkürzt durchgeführt werden.
Mehr Polizisten auf der Strasse: Das verspricht sich die Stadtpolizei von der Schliessung von Quartierwachen.
Bei einer Stimmbeteiligung von 47,8 Prozent sagten rund 75 Prozent der Stimmberechtigten Ja zur Vorlage.
Eine breite Allianz von SP bis FDP hatte das Vorhaben unterstützt, SVP und Alternative Linke waren dagegen.
Wie es in dem Communiqué vom Freitag heisst, bietet die Europäische Politische Gemeinschaft eine Plattform für den europaweiten Dialog in einer Zeit, in der sich die geopolitischen Spannungen verschärften.
Mit der Organisation leiste die Schweiz zudem einen Beitrag zur Stärkung der Sicherheit auf dem europäischen Kontinent.
Der Kanton Zürich habe sich bereit erklärt, den Bund bei der Vorbereitung und Durchführung des Treffens zu unterstützen.
In einer Mitteilung hält der Regierungsrat seinerseits fest, er freue sich über den Entscheid, dass The Circle am Flughafen Austragungsort werde.
Brunnen seien zwar beliebt, sagt die Stadträtin Blum, doch fast das ganze Brunnenwasser fliesse ungenutzt in die Kanalisation.
Gemäss der ZVV-Strategie solle der Kostendeckungsgrad des öffentlichen Verkehrs im Kanton auf über 60 Prozent gehalten werden.
Ich war noch nie vor Bundesgericht!», schreibt er in einem Instagram-Beitrag, über den «20 Minuten» berichtet hat.
Das Zürcher Obergericht hat im August die Einstellung des Strafverfahrens gegen Péclard bestätigt.
Diese Ankündigung hat er nun wahr gemacht, wie ein Schreiben des Bundesgerichts zeigt, das Michel Péclard auf Instagram vorweist.
Auch in den nächsten Tagen ist nicht mit nennenswerten Niederschlägen zu rechnen.
Damit erreicht der Zürichsee einen Tiefstand, der seit über siebzig Jahren nicht mehr gemessen wurde.
Querverbindung Wädenswil–Männedorf–Stäfa: fährt gemäss publiziertem Fahrplan.
Damit überträfen die Eintrittszahlen diejenigen der bisherigen Rekordsaison 2023, schreibt das Sportamt weiter.
Balthasar Glättli, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements, lässt sich in dem Communiqué mit folgenden Worten zitieren: «Die verschiedenen Hitzewellen haben diesen Sommer so viele Menschen wie noch nie in die Stadtzürcher Bäder gelockt.»
Ob diese Argumentation zutrifft, muss nun das Bundesgericht entscheiden.
Sie unterbrachen ein Live-Konzert des Unterhaltungsduos Lucky Boys wegen fehlender Bewilligung, wie unter anderem der «Blick» berichtete.
Laut einem Mediensprecher handelte es sich um eine Routinekontrolle durch eine Patrouille, wie sie während des Fests auch bei Standbetreibern üblich ist.
Und sie weist darauf hin, dass im Umkreis von grossen Bäumen nach wie vor ein erhöhtes Risiko bestehe, da Äste abbrechen oder Stämme umstürzen könnten.
Heute sind es nach Angaben der Linken 76 Gigawattstunden.
Mit diesem soll die Stadt Solaranlagen auf eigenen Gebäuden und Infrastrukturen erstellen, Dächer und Fassaden dazumieten, lokale Energiespeicher fördern und Hauseigentümer motivieren, ihr «ganzes Solarpotenzial» auszunutzen.
Nun hat der Stadtrat die Initiativen für gültig erklärt und einen Gegenvorschlag erarbeitet, wie er am Mittwoch (9. 9.) mitteilt.
Privatklinik Bethanien: Eine Frau hält ihre Tochter, die sie per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht hat, im Arm, aufgenommen im Jahr 2020.
Wie die Spitalgruppe Swiss Medical Network in einem Communiqué schreibt, rechnet die Klinik für 2026 nur noch mit 260 Geburten – das sind weniger als eine pro Tag.
Das schreibt die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Das solle signalisieren, dass die betreffende Person zusätzliche Unterstützung, Zeit oder Verständnis benötigen könnte, heisst es auf der Website des Unternehmens.
Von grünen Politikern erwarte man, dass sie sich hinter die Grundsätze von Religionsfreiheit, Antirassismus und Selbstbestimmung stellten, so die Jungen Grünen.
Die Bildungsdirektorin Silvia Steiner (Mitte) sagte Anfang Woche, dass der Regierungsrat nun innert zwei Jahren einen Antrag für die Umsetzung des Anliegens ausarbeiten werde.