Wie die Nachrichtenagentur sda gemäss mehreren Medien berichtet, gibt die Staatsanwaltschaft das geforderte Strafmass erst beim Prozess bekannt.
Stocker zeigte Hässig an, weil er in der Berichterstattung rund um die mutmasslichen Verfehlungen von Pierin Vincenz seine Privatsphäre verletzt sah.
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Im Juni 2025 gab es in Hässigs Büro und in seinem Zuhause deshalb eine Hausdurchsuchung.
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Vincenz erhielt drei Jahre und neun Monate, Stocker vier Jahre.
Der zweitinstanzliche Prozess vor dem Zürcher Obergericht gegen Vincenz, Stocker und weitere Beschuldigte ist hängig.
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Am Mittwochmittag (14. 10.) ist in einem Schulhaus im Kreis 4 in ein Feuer ausgebrochen.
Sämtliche Personen, die sich nicht bereits selbst in Sicherheit gebracht hatten, wurden evakuiert.
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Eine Person musste von der Berufsfeuerwehr mit der Autodrehleiter aus dem Obergeschoss gerettet werden.
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Aufgrund der Ferien befanden sich keine Schülerinnen und Schüler im Gebäude.
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Die Sanität musste eine Person medizinisch untersuchen, konnte sie jedoch unverletzt vor Ort wieder entlassen.
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Das Gebäude musste komplett entraucht und punktuell freigemessen werden.
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Unter angepassten Schutzmassnahmen konnte die Feuerwehr die ausgebrannte Batterie schliesslich bergen.
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Die fachgerechte Entsorgung der Batterie wird durch eine Spezialfirma vollzogen.
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Aufgrund des Brands wurden zudem giftige Schadstoffe freigesetzt, weshalb das Gebäude zurzeit nicht nutzbar ist.
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Eine spezialisierte Firma wird den Brandschaden sanieren, bevor die Übergabe an den ordentlichen Betrieb erfolgen kann.
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Am Montag (12. 10.) nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen 80-jährigen Schweizer fest.
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Im Verlauf der Unterhaltung gab diese an, 14 Jahre alt zu sein.
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Der Mann äusserte daraufhin den Wunsch, sexuelle Handlungen mit ihr vorzunehmen, und übermittelte diverse pornografische Inhalte.
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Anschliessend vereinbarte er ein Treffen mit ihr.
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Tatsächlich kommunizierte der Mann mit einem Ermittler der Fachgruppe Kinderschutz der Stadtpolizei Zürich, der sich als 14-jähriges Mädchen ausgab.
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Am Montag, kurz nach 11 Uhr 20, erschien der Tatverdächtige am vereinbarten Treffpunkt in Zürich Affoltern.
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Dort traf er anstelle des erwarteten Mädchens auf zivile Fahnderinnen und Fahnder der Stadtpolizei Zürich.
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Der 80-jährige Schweizer muss sich wegen des Verdachts auf versuchte sexuelle Handlungen mit einem Kind sowie auf das Versenden von Pornografie an Minderjährige vor der zuständigen Untersuchungsbehörde verantworten.
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Auf ihrer Fahrt von Wiedikon Richtung Autobahnauffahrt Brunau war sie mit ihrem roten Audi mit mehreren Signalen und Leitplanken kollidiert, wie die Stadtpolizei in einer Medienmitteilung schreibt.
Laut einer Mitteilung des Kantons Aargau vom Dienstag (13. 10.) wurden am 7. Oktober auf einem Hof im Fricktal 13 Pferde und 40 Hunde vom Veterinärdienst des Departements Gesundheit und Soziales (DGS) beschlagnahmt.
Die Einsatzkräfte seien dabei auf eine äusserst aggressive und gewaltbereite Gruppe von Personen getroffen, die mit grosser Brutalität die Einsatzkräfte attackiert habe, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich.
«Aufgrund der massiven Gewalt mussten sich die Einsatzkräfte zurückziehen», heisst es bei der Polizei.
«Die vorrückenden Einsatzkräfte wurden im weiteren Verlauf des Einsatzes erneut massiv mit Pflastersteinen und Raketen angegriffen und erheblich gefährdet», schreibt die Polizei.
Gemäss dem aktuellen Kenntnisstand ist ein Polizist verletzt und mehrere Fahrzeuge der Stadtpolizei Zürich massiv beschädigt worden.
Das schreibt die Zürcher Kantonspolizei in einer Mitteilung am Freitag (9. 10.).
Als er aufgefordert wurde, der Polizei zu folgen, ignorierte er laut der Mitteilung die Anweisungen.
Laut der Polizei hat der Jugendliche vor der Ausfahrt Dietikon einen Reisecar rechts über den Pannenstreifen überholt, wollte die Autobahn verlassen und verlor schliesslich in der Ausfahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Jugendliche habe keine Verletzungen erlitten, schreibt die Polizei.
Am Dienstagabend (8. 10.) ist es an der Stapferstrasse in Brugg zu einer Schussabgabe gekommen, wie die Kantonspolizei Aargau in einer Medienmitteilung vom Donnerstag schreibt.
Augenzeugen berichteten gegenüber «20 Minuten» und dem «Blick» von einem ohrenbetäubenden Knall kurz vor 12 Uhr.
Die Kantonspolizei Solothurn bestätigte den Vorfall gegenüber den Medien.
Es hat laut der Polizei zwei Verletzte gegeben.
Der entstandene Sachschaden nach dem Brand dürfte gemäss ersten Schätzungen eine Million Franken übersteigen.
Laut einer Mitteilung der Oberstaatsanwaltschaft vom Montag (5. 10.) wird ihm vorgeworfen, in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2024 in der Wohnung des Opfers mehrfach mit einer Stichwaffe auf die Frau eingestochen zu haben.
Bis zu einem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gilt für den Beschuldigten die Unschuldsvermutung.
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Die Staatsanwaltschaft beantwortet deshalb über den Inhalt dieser Medienmitteilung hinaus keine weiteren Fragen.
Die Stadtpolizei schreibt weiter, die bisherigen Inhalte von X im Rahmen von kurzfristiger Einsatzkommunikation würden weiterhin auf dem Threads-Kanal der Stadtpolizei Zürich veröffentlicht.
Über Whatsapp-Kanal veröffentlicht die Stadtpolizei aktuelle Polizeimeldungen, Verkehrsinformationen, dringende Präventionsempfehlungen und Hinweise zu Grossveranstaltungen.
Wie es in einem Communiqué vom Donnerstagabend heisst, traf die Polizei umfangreiche Abklärungen.
Weiter schreibt die Polizei in der Mitteilung, die Abklärungen würden andauern.
Am Dienstagmorgen haben Polizisten ein Nagelstudio in Winterthur kontrolliert und dort eine grosse Menge verbotener Produkte sichergestellt, wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt.